Erfolgreich im E-Commerce: So gelingt der Einstieg mit Print-on-Demand - Cubisten
Einstieg mit Print on Demand

Erfolgreich im E-Commerce: So gelingt der Einstieg mit Print-on-Demand

Das Print-on-Demand Geschäftsmodell bietet dir eine attraktive Möglichkeit, um als E-Commerce Händler schnell, mit geringen Kosten und mit überschaubarem Aufwand erfolgreich zu sein. Aber natürlich kann man auch bei einem Print-on-Demand Business Fehler machen. Hier in diesem Blog erfährst du, wie dir der Einstieg mit Print-on-Demand gut gelingt. 

Das Print on Demand (POD) Modell eröffnet dir neue Wege deine Kreativität in dein E-Commerce Business einzubringen und Zugang zu den unterschiedlichsten Märkten und Zielgruppen zu erhalten. Alles ohne such großartig über Anfangskapital, Wareneinkauf, der Verwaltung des Lagerbestands oder sogar dem Versand deiner Produkte Gedanken machen zu müssen. Darüber hinaus kannst Du dich als E-Commerce Unternehmer im POD Bereich auch darüber freuen, dass du mit deinem Business zu Nachhaltigkeit und damit zu einer besseren Umwelt beiträgst. 

Die Tatsache, dass du mit einem POD Unternehmen weniger Zeit auf Vorbestellung und Warenbestand verwenden musst, bedeutet auch, dass dein Online Business schnell auf Änderung reagieren kann. So kannst Du beispielsweise schnell mit deinem Shop auf die neusten Trends im Netz reagieren, kannst Produkte schnell wechseln und diese an deine Zielgruppe in kürzester Zeit vermarkten und verkaufen.  

Da beim POD Modell viel Arbeit, die man ansonsten bei traditionellen Businessmodellen hat wegfällt, eignet es sich auch sehr gut, wenn du eine Fangemeinde in Social Media aufgebaut hast und diese monetarisieren willst. Denn einerseits wirst du weniger Arbeit als bei anderen Handelsmodellen mit deinem Shop haben und findest so mehr Zeit für deine Social Media Aktivitäten. Und du kannst damit schnell und problemlos deine eigene Marke und deine eigenen Produkte an deine Fans verkaufen. 

Hier in diesem Artikel kannst du erfahren, wie du das Beste aus einem der attraktivsten und am schnellsten wachsenden Bereiche im E-Commerce machen kannst. Mit unseren Tipps gelingt dir der Einstieg mit Print On Demand:

Finde eine gute Nische für dein POD Business 

Im E-Commerce Bereich kannst du unzählige Geschäfte finden, die letztendlich gescheitert sind. Manche der Geschäftsideen erschienen vielleicht einmal als versprechend, haben sich dann aber als Flops herausgestellt. Und andere Geschäftsideen hatten vielleicht niemals eine Chance, da es keinen Markt dazu gab, oder es gab andere Gründe, warum ein E-Commerce Business letztendlich nicht vom Erfolg gekrönt war. 

Wenn du mit deinem E-Commerce Shop anfangen willst, solltest Du dich nicht vom Irrglauben verleiten lassen, dass du etwas völlig Neues und einzigartiges aufziehen musst. Sicherlich, Ausnahmen kann es hier schon geben. Wenn du etwas ganz Neues entwickeln kannst, das noch nie zuvor gesehen wurde (ein neues Produkt, eine neue Kategorie usw. für die es auch einen Markt gibt), ist das sicherlich fantastisch.   

Jedoch: Die besten E-Commerce-Shop-Konzepte, die von POD unterstützt werden, bieten interessante Produkte in einem etablierten Markt oder einer etablierten Kategorie. Kurz gesagt: Für deinen eigenen Erfolg mit POD musst du das Rad nicht neu erfinden! 

Recherchiere deine Zielgruppe und stelle sicher, dass deine Produkte gewünscht werden. Und scheue dich auf gar keinen Fall auch die Meinung deiner Zielgruppe einzuholen. Denn du wirst vielleicht Kriterien, die vielleicht ausschlaggebend für den Erfolg deines Business sein können, nicht immer auch selbst sehen. Ob es um das Design deines Shops geht, oder darum, welche Produkte du verkaufen könntest, hole dir deswegen auch immer die Meinung deiner Kunden und die deiner Freunde und deiner Familie.  

Das Gute bei POD ist, dass du damit mit deinem Geschäft extrem flexibel bist. Denn damit bist du als E-Commerce Unternehmer nicht zwingend an ein Geschäftsmodell gebunden. Stattdessen kannst du dich relativ leicht immer auf die Umstände anpassen. Funktioniert eine Idee vielleicht einmal nicht so gut, dann bleibst Du auch nicht auf einem Lager voller unverkaufter Produkte sitzen. 

TIPP: Hast du eine Idee, was dein Business zu einem rentablen Geschäft machen könnte, dann ist dies natürlich schon sehr gut. Aber auch beim POD Geschäftsmodell wirst du letztendlich zum Realisieren deiner Pläne auch harte Arbeit einbringen müssen. Von allein zieht sich ein erfolgreiches Geschäft auch im E-Commerce nämlich nur selten auf 😊

 

Finde einen passende Online Marktplatz 

Sichtbarkeit ist beim E-Commerce alles. Hier jedoch gibt es keinen Grund zur Panik, denn mit den richtigen Marktplätzen (von Etsy zu Shopify zu ebay und Amazon etc.) kannst Du deinen Shop in den besten und bereits etablierten Standorten im Netz platzieren. Diese Plattformen werden von den unterschiedlichsten Zielgruppen besucht, und mit ziemlicher Sicherheit ist hier auch dein spezieller Kundenkreis dabei. 

Wenn Du deine Marke und deine Designs dort dem Publikum aussetzt, wo diese sich auch befinden und dann auch noch zum richtigen Zeitpunkt, wo die Leute nach eben genau deinen Produkten suchen, wirst du recht wahrscheinlich auch mit deinem E-Commerce Shop Erfolg haben.  

Finde einen passenden POD-Anbieter für deinen Shop 

POD Anbieter gibt es zuhauf, und selbstverständlich gibt es unter diesen auch eine ganze Menge Unterschiede. Vom Preis für die Produkte und den Service, bis zur Qualität der Produkte und wie der Versand abgewickelt wird, hier gibt es eine Menge zu beachten. Mach deswegen nicht den Fehler gleich den erstbesten POD Anbieter zu wählen, bzw. achte bei der Auswahl vom POD Anbieter auch nicht nur auf den Preis. 

Finde einen POD-Anbieter, der deinen bzw. den Bedürfnissen deiner Kunden am besten entspricht. Hier sind einige Aspekte, die du bei der Auswahl eines POD Anbieters beachten solltest: 

  1. Habe ein Augenmerk auf die Produktions- und Lieferzeit. Wie lange dauert es, bis Kunden ihre Bestellungen erhalten? Kommt es hier zu langen Verzögerungen, sodass Kunden nach deren Bestellung lange warten müssen, so könnte sich das sehr negativ auf den Erfolg deines Geschäfts auswirken. 
  2. Wo ist der Produktionsstandort? Produziert dein POD Anbieter dort, wo deine Kunden sitzen? 
  3. Passt der POD Anbieter zum Image deines Shops und deiner Produkte? Bietest du zum Beispiel Produkte im Mid-to-High-End Segment an, wo Kunden Qualität erwarten, so ist ein POD Anbieter mit Billigprodukten hier kaum  geeignet. 
  4. Preise für die Produkte beim Anbieter. Sind die Preise für dich tolerabel, so dass Du noch gewinnbringend bist? Kalkuliere deine laufenden Kosten und stelle sicher, dass die Einkaufspreise beim Anbieter dir noch gute Margen erlauben. 
  5. Produktauswahl. Wie viele und welche Produkte kann dir dein POD Service bieten? Bedenke, dass du dein Geschäft vielleicht in der Zukunft ausbauen möchtest. Kann der Anbieter dann auch mithalten oder würde dies bedeuten, dass du einen anderen Anbieter benötigst? 
  6. Nachhaltigkeit. Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit sind heutzutage nicht nur leere Floskeln. Nachhaltigkeit gibt nämlich nicht nur dir oder deinen Kunden ein „gutes Gefühl“, sondern es verkauft sich auch gut! Hast Du ein Augenmerk darauf, dass deine Produkte und die verwendeten Ressourcen nachhaltig sind und du mit deinem Geschäft zu einer besseren Umwelt beträgst, wo wird dies auch ein großer Anreiz für deine Kunden sein.
     

Vermarkte Dein Geschäft effektiv 

Sobald dein Shop online steht und alles wie am Schnürchen läuft, ist es an der Zeit, Deinen Shop zu präsentieren! Hier kann es absolut nicht schaden, wenn du zuerst auch deine engen Freunde und Familie davon unterrichtest, denn diese können in der Tat deine größten Fans sein. Und oft wird „Word of Mouth“ über deinen Shop und deine Produkte weitergegeben werden, so dass Du deinen Kundenstamm stetig ausbaust. Und nicht vergessen: Freunde und Familie sind ideal auch dazu, um dir deren Meinung über dein Geschäft und deine Produkte einzuholen. 

Vergiss auf keinen Fall, dass gutes Marketing einen signifikanten, wenn nicht sogar den größten Effekt für den Erfolg deines Geschäfts haben wird! Ohne Marketing werden nur wenige von deinem E-Commerce Shop wissen, die Kunden bleiben aus.  

So bringst du den Ball am besten ins Rollen: 

Bau dir eine Social-Media Präsenz auf ehe du mit bezahlter Werbung (Google Ads, facebook Ads usw.) anfängst. Denn hast du eine große Fangemeinde, stellst du sicher, dass, wenn potenzielle Kunden auf deinen sozialen Kanälen landen, es viele Beiträge gibt, die sie erkunden und in einen Kauf einbinden können. 

Ein anderer heftiger Vorteil bei Social Media ist, dass es prinzipiell kostenlos ist. Sprich, du könntest selbst mit minimalen Ausgaben dir eine Fangemeinde und so Kunden schaffen. 

Sieh dich um auf Facebook und Instagram, aber sieh auch, welche andere Social Media Kanäle für deine Nische infrage kommen könnten. Dies kannst Du sehr gut machen, wenn du guckst, was die Konkurrenten in deiner Branche diesbezüglich machen. Heutzutage hast du ganz viele Möglichkeiten, um deinen Kundenstamm auf Social Media aufzubauen. Ganz besonders Youtube, TikTok, Pinterest und Twitter bieten hier auch gute Möglichkeiten für eine effektive Marketing Strategie. 

Wichtig: Effektives Marketing ist essenziell, um dein Unternehmen bekannt zu machen und um dich erfolgreich in deiner Branche etablieren. 

Die Welt des bezahlten Marketings (Social Media Ads, Banner usw.) kann überwältigend sein. Im Netz gibt es jedoch unzählige gute Online-Ressourcen zur Orientierung. Recherchiere, um eine Strategie zu ermitteln, die gut zu deinem Unternehmen passt. 

TIPP: Ist bezahltes Marketing und / oder Social Media Marketing einfach „über deinen Kopf“, da du vielleicht keine Zeit dazu oder nur wenig Erfahrung damit hast, kannst Du für das Marketing auch eine SEO Agentur beauftragen. Das wird dich zwar etwas kosten, aber ignorieren solltest du gutes Marketing auf gar keinen Fall.

 

Bedenke, dass du beim Verwenden eines POD Geschäftsmodells bereits eine Menge Zeit & Geld sparst. Wo Du bei anderen Geschäftsmodellen erst kräftig für Mieten, Warenbestand usw. berappen musst, kannst Du bei POD deine Ausgaben stattdessen weitaus effektiver fürs Marketing anwenden. Hier werden sich deine Ausgaben auch direkt in deinen Geschäftserfolg zeigen! 

Beginne mit dem Verkauf 

Nachdem alles steht, Du die Vorbereitungsarbeit erledigt hast, kann es nun endlich mit dem eigentlich Spaß losgehen: Du kannst mit dem Verkaufen über deinen Shop anfangen! 

Jedoch solltest Du realistisch bleiben: Erfolg könnte zwar über Nacht kommen, wird sich aber wahrscheinlich erst allmählich zeigen. Verliere deswegen die Motivation nie. Denn nichts könnte schlechter sein, als wenn Du dein E-Commerce Business vernachlässigst. Ein vernachlässigtes Business wird dich mit Sicherheit Kunden kosten! 

Lass dich auch von Herausforderungen, die immer wieder mal auftauchen könnten, nicht niederbringen. Denk daran, dass Du mit POD ein Geschäftsmodell hast, wo die Risiken gering sind und wo du dich immer relativ einfach und schnell an neue Gegebenheiten anpassen kannst. Sieh jede Herausforderung als eine neue Möglichkeit an, um dein Geschäft noch besser und noch erfolgreicher zu machen. 

Fazit

Nicht ohne Grund ist das Print-on-Demand Geschäftsmodell im E-Commerce außerordentlich beliebt. Durch den Wegfall von Aufwand, den du bei anderen Geschäftsmodellen hättest, kannst du hier mit geringen Kosten und wenig Risiko außergewöhnliche Produkte für viele versprechende Nischen und Zielgruppen anbieten.  

Mit einem E-Commerce Business im Print-on-Demand Bereich bist Du auf jeden Fall schon mal auf zu einem guten Start. Wenn Du alles richtig angehst und die hier in unserem Artikel besprochenen Tipps befolgst, wird dein Erfolg mit Print-on-Demand nicht lange auf sich warten lassen. 

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